Mehr Sicherheit am Bahnhof
ÖBB und Stadt setzen weitere Maßnahmen
Um das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und Bahnhofsbesucher zu stärken, wurde zum Beispiel die Security-Präsenz verstärkt, umfassende Verbesserungen der Beleuchtung sowie der gezielte Abbau sogenannter Angsträume umgesetzt. Der Personentunnel und offene Bahnsteigbereiche wurden bereits auf moderne LED-Beleuchtung umgerüstet, weitere Bereiche wie die Bahnhofshalle und die Bahnsteigdächer folgen. Letztere werden im Zuge einer vorgezogenen LED-Offensive bereits 2026 modernisiert.
„Bei der Sicherheit gibt es bei uns keine Kompromisse: Unser Anspruch ist klar: Bahnhöfe sollen Orte sein, an denen sich alle Menschen sicher fühlen, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dafür arbeiten wir hier am Bahnhof in Wiener Neustadt sehr eng mit der Stadt und der Polizei zusammen und wir haben gemeinsam bereits eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen, um das subjektive Sicherheitsgefühl zu stärken,“ sagt ÖBB-Bahnchef Andreas Matthä.
Auch der Bahnhofsvorplatz steht im Fokus: Videoüberwachung, Alkoholverbot, Schutzzone und zusätzliche Bestreifungen tragen zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl bei. Ziel der gemeinsamen Maßnahmen ist es, den Bahnhof Wiener Neustadt als sicheren, modernen und attraktiven Mobilitätsknotenpunkt für alle Nutzer:innen weiterzuentwickeln.
"Die Sicherheit am Bahnhof ist uns seit vielen Jahren ein gemeinsames Anliegen von Stadt, ÖBB, Exekutive und privaten Partnerinnen und Partnern. Ich bedanke mich bei CEO Andreas Matthä für die rasche Umsetzung der in Vorgesprächen angedachten Neuerungen, die ein weiterer Mosaikstein zur Erhöhung der Sicherheit sind. Unser Hauptbahnhof mit seinen mehr als 35.000 Ein- und Aussteigern pro Tag ist nicht nur einer der größten Verkehrsknotenpunkte des Landes, sondern auch eine erste Visitenkarte der Stadt. Umso wichtiger ist es, dass wir diesen Bereich sicher und einladend gestalten", so Wiener Neustadts Bürgermeister Klaus Schneeberger.