Spatenstich für neue Biogasanlage

Erzeugung von Strom und Wärme am Areal der Abfallbehandlungsanlage

Am Areal der Wiener Neustädter Abfallbehandlungsanlage entsteht in den nächsten Monaten eine neue Biogasanlage. Die bisherige Kompostierung an der Luft wird durch Trockenfermenter ersetzt, durch die dann nicht nur die Komposterde in Top-Qualität entsteht, sondern auch Strom und Wärme nutzbar wird.

Peter Eckhart (GF wnsks GmbH), NR Bürgermeister Hans Rädler (Bad Erlach), Stadtrat Horst Karas, Stadtrat Franz Dinhobl, Bürgermeister Klaus Schneeberger, Klaus Pöttinger, Franz Berger (GF wnsks GmbH) und Stadtrat Philipp Gerstenmayer

Am Areal der Wiener Neustädter Abfallbehandlungsanlage entsteht in den nächsten Monaten eine neue Biogasanlage. Die bisherige Kompostierung an der Luft wird durch Trockenfermenter ersetzt, durch die dann nicht nur die Komposterde in Top-Qualität entsteht, sondern auch Strom und Wärme nutzbar wird.

Mit dem Spatenstich wurde der offizielle Startschuss zu den Bauarbeiten gegeben. In die Anlage werden rund 2,1 Millionen Euro investiert – im Vollbetrieb wird sie 1,2 MWh Strom und 1,7 MWh Wärme erzeugen.

„Wiener Neustadt nimmt die Förderung erneuerbarer Energien auf vielen Ebenen sehr ernst. Wir investieren laufend in den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden, wir fahren innerstädtisch mit Erdgasbussen beim Verkehrsbetrieb, wir unterstützen den Ausbau von Fernwärme im gesamten Stadtgebiet, und vieles mehr. Mit der neuen Biogasanlage bei der Abfallwirtschaft gelingen uns gleich zwei wichtige Schritte vorwärts: Einerseits wird dadurch der angefallene Müll noch besser verwertet als bislang und andererseits erzeugen wir damit grünen Strom und ökologisch einwandfreie Wärme, was wiederum dem Klimaschutzgedanken entspricht“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger und Stadtrat Franz Dinhobl zur neuen Biogasanlage.

„Mit der neuen Trockenfermenteranlage setzt Wiener Neustadt ein klares Zeichen für den Klimaschutz. Wir freuen uns, dass der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen und organischen Reststoffen hier so einen hohen Stellenwert einnimmt.. Ein Vorreiterprojekt, das Schule machen sollte“, so Klaus Pöttinger, Eigentümer der PÖTTINGER One World Gruppe.

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