Josefspark neu: Mehr Grün. Mehr Leben.
Ein Ort zum Durchatmen und Treffpunkt für alle Generationen
„Als ‚Stadt fürs Leben‘ setzen wir bewusst Maßnahmen, die der Lebensqualität in den Stadtvierteln zugutekommen. Mit dem neuen Josefspark haben wir daher einen Ort geschaffen, der zum Verweilen, Begegnen und Wohlfühlen einlädt. Das Projekt zeigt beispielhaft, wie moderne Stadtentwicklung, Aufenthaltsqualität und ökologische Verantwortung miteinander verbunden werden können“, so Stadtrat LAbg. Franz Dinhobl und Umweltstadtrat Norbert Horvath, die den neugestalteten Josefspark als spürbare Bereicherung für die Josefstadt sehen.
30 neue Bäume und blühende Vielfalt
Zentrales Element der Attraktivierung ist die Revitalisierung des Grünraums. 30 neue Bäume und farbenreiche Blühstaudenbeete prägen das Bild des neuen Josefsparks. „Früher hat es Walnussbäume gegeben, die aber leider immer weiter abgestorben sind. Den Gedanken an Fruchtgehölze wollten wir bei der Neugestaltung aber wieder aufnehmen. Stattdessen haben wir dann Edelkastanien – besser bekannt als Maroni – gepflanzt“, gibt Florian Fux, Leiter der Abteilung Grünraum, weitere Einblicke. Mit einer Nützlingswiese und den Totholzelementen wurde zudem ein Lebensraum für Insekten geschaffen. Neue Wege und zusätzliche Lichtpunkte runden die Neugestaltung ab. Auch an heißen Sommertagen soll der Josefspark als Rückzugsort dienen – daher wurde der Spielplatz um einen Trinkbrunnen ergänzt.
Josefspark als Auftakt für neue Wege
Die Neugestaltung des Josefsparks markiert zugleich den Auftakt der neuen Grünraumausgestaltungs- und Pflegestrategie der Stadt Wiener Neustadt. Ziel ist es, öffentliche Grünflächen nachhaltig weiterzuentwickeln und ökologisch aufzuwerten. Grundlage dafür ist ein einheitliches Pflegekonzept für sämtliche Bepflanzungen sowie die laufende Evaluierung bestehender Parkflächen und möglicher Neugestaltungen.
Im Zuge der Neugestaltung wurden umgesetzt:
- Pflanzung von 30 neuen Bäumen
- Anlage von Blühstaudenbeeten
- Schaffung einer Nützlingswiese mit Totholzelementen
- Installation eines Trinkbrunnens
- Erweiterung der Beleuchtung durch neue Lichtpunkte
- Neue Wegeführungen innerhalb der Grünfläche
(c) Busyshutters