Schwerpunktaktion zur Überprüfung von Rad- und Scooterfahrten in den Fußgängerzonen
20 Abmahnungen und 21 Strafen ausgesprochen
„Ein gutes Miteinander ist in unserer Innenstadt und den Fußgängerzonen wichtig. Wir haben Fahrräder und Scooter dort erlaubt, um diese Mobilitätsformen zu fördern. Das geht aber nur, wenn sich wirklich alle an die Regeln halten. Es ist ein sensibler Bereich, mit dem auch dementsprechend umgegangen werden muss. Genau deswegen gibt es Kontrollen und auch, da wo es notwendig ist, Strafen. Und daher ein Appell an alle: Haltet euch an die Regeln, um ein Miteinander zu ermöglichen!“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger.
Die Aktion wurde seitens der Bevölkerung sehr positiv wahrgenommen und erzielte nur gutes Feedback. Die gezielte uniformierte Präsenz von Exekutive und Ordnungsdienst im Zuge eines Schwerpunktes stärkt das subjektive Sicherheitsgefühl enorm.
Fakten der Schwerpunktaktion auf einen Blick:
- 250 Kontakte
- 50 Scooter
- 200 Räder
- 21 Organmandate (18 wegen Geschwindigkeitsübertretungen und 3 wegen Handy-Telefonaten am Steuer)
- 20 Abmahnungen für kleinere Übertretungen