Manuel Rubey kommt zum "Bösendorfer Festival"
Im Interview erzählt der Sänger und Schauspieler über seine Erfahrungen in Wiener Neustadt
Sie sind dieses Jahr zum ersten Mal beim Bösendorfer Festival mit dabei – ein Format, das Musik und Schauspiel zusammenbringt. Wie erleben Sie diese Mischung aus verschiedenen künstlerischen Welten? Gibt’s da etwas, das Sie persönlich besonders anspricht oder inspiriert?
Manuel Rubey: „Ich finde es immer sehr interessant mich in den Zwischenwelten zu bewegen. Ich denke, dass man sich von anderen Disziplinen immer sehr inspirieren lassen kann.“
Gemeinsam mit Brigitte Hobmeier erzählen Sie auf der Bühne nicht nur eine Geschichte, sondern vermitteln fast schon ein ganzes Lebensgefühl. Wie schaffen Sie es, Leichtigkeit und Tiefe so stimmig rüberzubringen?
„Das freut mich, wenn Sie das so empfinden. Ich halte es für elementar wichtig, neben guter Vorbereitung, darauf zu achten, dass man sich auf der Bühne in einem heiteren, leichten, selbstironischen Zustand befindet. Dann kann man das Publikum viel besser erreichen, als wenn man sich verkrampft.“
Sie treten in den Kasematten – einer historischen Wehranlage – auf. Haben Sie die Location schon einmal erlebt? Kennen Sie Wiener Neustadt von anderen Auftritten? Gibt es einen Bezug zu unserer Stadt?
„Die Kasematten kenne ich noch nicht. Aber unser Lieblingsauftrittsort mit der Band Mondscheiner vor 20 Jahren war das Backstage in Wiener Neustadt. Betrieben von Christian ‚Pinki‘ Pinkernell und seiner Frau Andrea. Herrliche Zeiten waren das.“
***
Sichern Sie sich noch Karten für „Lass uns mit Champagner duschen“ am 9. Oktober, um 18.30 Uhr, in den Kasematten: www.webshop-wn.at
Das Bösendorfer Festival-Programm finden Sie auf: www.boesendorfer-wn.at