Schwerpunktaktionen für Rad- und Scooterfahrer in den Fußgängerzonen

117 Abmahnungen und 19 Strafverfügung ausgesprochen

Das Stadtpolizeikommando und der Ordnungsdienst der Stadt Wiener Neustadt führten Schwerpunktaktionen in der Innenstadt durch. Kontrolliert wurden die Geschwindigkeit der Fahrrad- und E-Scooterfahrerinnen und -fahrer. Erlaubt sind 5 km/h, angehalten wurden die Nutzerinnen und Nutzer bei einer Geschwindigkeit von >14 km/h. Insgesamt wurden 117 Abmahnungen ausgesprochen und 19 Strafverfügungen erlassen.

Bild (Stadt Wiener Neustadt/Weller): Bürgermeister Klaus Schneeberger mit dem Ordnungsdienst der Stadt Wiener Neustadt und dem Stadtpolizeikommando.

„Unsere Innenstadt und die Fußgängerzonen leben von einem guten Miteinander. Es treffen Fußgängerinnen und Fußgänger auf Fahrrad und E-Scooter – umso wichtiger ist es, dass sich ausnahmslos jeder an die Regeln hält. Nicht nur für das Wohl und die Sicherheit anderer, sondern auch für einen selbst. Die Einbindung der alternativen Fortbewegungsmittel in unserer Innenstadt war uns wichtig, um diese zu fördern. Bei unseren Schwerpunktaktionen legen wir auf diese unser Augenmerk, vor allem in Hinblick auf die Geschwindigkeit. Mein Appell daher weiterhin an alle: Haltet euch an die Regeln, um ein Miteinander zu ermöglichen!“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger.

 

Die Aktion wurde seitens der Bevölkerung und der Wirtschaftstreibenden sehr positiv wahrgenommen und erzielte nur gutes Feedback. Überwacht wurden die Fußgängerzonen Herzog-Leopold-Straße und Wiener Straße. Präventive Anhaltungen wurden in der Neunkirchner Straße durchgeführt.

 

Fakten der Schwerpunktaktion auf einen Blick:

  • 420 Wahrnehmungen
  • 117 Abmahnungen
  • 14 Organmandate
  • 5 Anzeigen

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