Bereits fast 5.000 Besucherinnen und Besucher bei „Was wird morgen sein?“

Ausstellung läuft noch bis 20. Juli 2025

„Was wird morgen sein?“ heißt die diesjährige Mitmachausstellung im Wiener Neustädter Museum St. Peter an der Sperr, die noch bis 20. Juli 2025 besucht werden kann. Die lehrreiche und bunte Ausstellung ist für Familien, Schulen und Institutionen geeignet und begeisterte seit der Eröffnung Ende März bis jetzt über 4.600 Besucherinnen und Besucher. Nach einer Idee des ZOOM Kindermuseums zeigt die Schau Kindern von 6 bis 12 Jahren interessante Zukunftsaussichten.

(c) busyshutters

„Die Mitmachausstellung im Museum St. Peter an der Sperr erfreut sich heuer wieder großer Beliebtheit! Es ist die bereits dritte Ausstellung, die wir in Kooperation mit dem ZOOM Kindermuseum bei uns aufstellen dürfen: ‚Von Kopf bis Fuß‘, ‚Mit und ohne Worte‘ und jetzt ‚Was wird morgen sein?‘ stellen das spielerische Lernen in den Vordergrund und begeistern damit jedes Jahr aufs Neue tausende Kinder. Bis 20. Juli kann die Ausstellung noch besucht werden. Nutzen Sie als Pädagoginnen und Pädagogen die letzten Schulwochen für einen Klassenausflug ins Museum oder als Familie die ersten Wochen der Sommerferien und kommen Sie vorbei. Wir freuen uns, wenn noch viele Kinder ihren Weg zur Mitmachausstellung finden und die verschiedenen Stationen ausprobieren!“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger und Kulturstadtrat Franz Piribauer.

497 Kinder haben die Ausstellung bereits mit einem Herzaugen-Emoji bewertet. 457 möchten gerne wiederkommen. 46 Gruppen, also 449 Schülerinnen und Schüler, nahmen am angebotenen Workshop teil. Insgesamt zeigen sich die über 4.600 Museumsbesucherinnen und -besucher von den verschiedenen Mitmachstationen begeistert.

Zu den Top-Stationen zählen bis jetzt:

  • Platz 1 – Gänge in die Zukunft

Sechs Gänge, die sich hinter verschlossenen Türen verstecken, laden gleich zu Beginn auf einen Streifzug in eine gute, gemeinschaftliche und nachhaltige Zukunft ein. Visualisiert werden die verschiedenen Wege in die Zukunft, die einerseits anstrengend sein können und in Sackgassen verlaufen, andererseits aber auch einfach sein können, wie der Gang mit einer Rutsche in die Zukunft zeigt. Das ist auch der beliebteste Gang bei den Kindern.

 

  • Platz 2 – Bastelstationen

Die Kinder kommen hier unter anderem spielerisch mit dem Thema Upcycling in Berührung. Sie können mit alten Jeans basteln und beispielsweise kleine Taschen daraus machen. Malen können sie mit Algenfarbe und sie können ihre eigene Zeitkapsel machen – ein Kuvert, das erst wieder im Jahr 2050 geöffnet werden soll.

 

  • Platz 3 – Rhythmusmaschine

Die Rhythmusmaschine hat auf den ersten Blick Ähnlichkeit mit einem Flipper und fördert die Teamfähigkeit. Auf dem großen Bildschirm erscheinen bunte Kugeln, die herunterfallen und die jedes Kind in die gleichfarbigen Löcher werfen muss. Nur wenn zum richtigen Zeitpunkt der Knopf gedrückt wird, gibt es einen Ton. Durch gute Zusammenarbeit entsteht schlussendlich ein komplettes Lied.

 

Beginnzeiten während der regulären Öffnungszeiten:

  • Für Privatbesucherinnen und -besucher

Mittwoch bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr

An Wochenenden wird die Schau von Explainern betreut.

 

  • Für Schulen und Institutionen (Anmeldung erforderlich)

Montag bis Freitag, 8.30, 10, 11.30 und 13 Uhr

Der Workshop kostet 6 Euro pro Person.

 

Tickets sind im Museum St. Peter an der Sperr erhältlich.

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